Jörg Lehnberger

Bürgermeister für Veitsbronn

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

im März 2020 sind Sie dazu aufgerufen, in der Kommunalwahl den weiteren Weg für Veitsbronn mit zu entscheiden.

Von 2009 bis 2014 war ich zweiter Bürgermeister in unserer Gemeinde und habe in dieser Zeit Wünsche, Bedürfnisse und Sorgen der Veitsbronner Bürger erfahren dürfen. In vielen Bereichen konnte ich aktiv werden und Verbesserungen erzielen.

Ich bewerbe mich erneut um das Amt des 1.Bürgermeisters für unsere Gemeinde.

Mein Ziel ist es, den Bürgern nah zu sein - ob jung oder alt. Ihre Meinung ist mir wichtig, ich höre Ihnen zu.

Als Kandidat der SPD möchte ich mich auf diesem Wege bei Ihnen vorstellen. In den kommenden Wochen werde ich viel in Veitsbronn unterwegs sein und würde mich freuen, Sie persönlich zu treffen. Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme. 

Ihr

Jörg Lehnberger

Sie finden mich hier:

Winterleite 13, 90587 Veitsbronn Telefon: 0151/276 710 69
E-mail: info@joerg-lehnberger.de www.joerg-lehnberger.de

 

„Mir liegen die Gemeinde und das Wohl ihrer Bürgerinnen und Bürger am Herzen. Ich möchte die Lebensqualität in unserer Gemeinde bewahren und verbessern und dabei für alle Anliegen stets ein offenes Ohr haben.“

  • 1972 geboren verheiratet
  • verheiratet, zwei Söhne
  • seit 31 Jahren Qualitätsprüfer bei Siemens AG
  • Betriebsrat bei Siemens AG seit 1996,
  • Mitglied im Gesamtbetriebsrat der Siemens Energy Deutschland
  • Gemeinderat seit 2002
  • Familienbeauftragter der Gemeinde Veitsbronn  seit 2014
  • 2. Bürgermeister in Veitsbronn von 2009 - 2014
  • Vorsitzender der AWO Veitsbronn
  • seit 2009 Initiator und Vorsitzender Veitsbronner Tafel
  • von 2004 bis heute ehrenamtlicher Richter am Landgericht Nürnberg und seit 2014 ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht in Ansbach
  • Vorsitzender der IGBB (Interessengemeinschaft besorgter Bürger Landkreis Fürth)
  • aktives Mitglied in Vereinen:
    Herbstzauberer, Sportvereine, Freiwillige Feuerwehr, Gesangverein Siegelsdorf, Siedlergemeinschaft Veitsbronn und Umgebung, Veitsbronner Heimat- und Geschichtsverein, Partnerschaftsverein Sovicille-Veitsbronn, Obst- und Gartenbauverein, seit 30 Jahren Gewerkschaft IG Metal

 

Seit 1996 bin ich mit meiner Frau Manuela verheiratet. Wir haben zwei Söhne, Philip (17) und Marcel (21). Fußball verbindet die ganze Familie – als ehemaliger Trainer weiß ich, welche wichtige Arbeit in den Vereinen geleistet wird und wie wichtig Zusammenhalt ist. Bei Fußballspielen bin ich oft mitfiebernd und jubelnd als Zuschauer dabei, aber auch hin und wieder selbst noch aktiv, genauso wie beim Tennis. Zuhause kümmere ich mich um unser Aquarium und die beiden Katzen. Während unserer Urlaubsreisen genieße ich besonders die gemeinsame Zeit mit der Familie. Die vielen Freundschaften in unserer Partnergemeinde Sovicille führen uns immer wieder in die Toskana. Unser Eigenheim zeigt unsere Wurzeln und unser klares Statement zu Veitsbronn: Wir sind von hier – hier bleiben wir. Um meinen selbst gebauten Pizzaofen (dafür habe ich sogar einen Preis von „Bauhaus“ bekommen ;-) versammeln sich oft viele Freunde.

Herbstzauber in Raindorf - Eine Erfolgsgeschichte Was 2009 als kleiner Markt mit wenigen regionalen Ausstellern begann, ist in seinem zehnten Jahr eines der jährlichen Highlights in unserer Gemeinde: Mit über 100 Ausstellern und über 10.000 Besuchern ist der Herbst- zauber weit über die Grenzen Veitsbronns hinaus bekannt und zu einem Anziehungspunkt für viele geworden. Solch ein Großevent kann nur mit einem starken Team „gestemmt“ werden, in dem sich niemand für irgendet- was zu schade ist. Für mich ist dies ein Beispiel, wie auch auf anderer Ebene Zusammenarbeit funktionieren kann: Es braucht Teamplayer und alle müssen ihre Stärken einbringen können. Als einer der Hauptorganisatoren ist es meine Aufgabe, all dies zu koordinieren - und der Erfolg gibt uns recht.

 

Als Vorsitzendem der Arbeiterwohl- fahrt (AWO) und der Veitsbronner Tafel liegen mir besonders Kinder und Ju- gendliche am Herzen. Besuche in unseren Kindergärten genieße ich sehr und freue mich über die Lebensfreude der Kleinen. Die Veitsbronner Tafel habe ich initiiert, da auch in unserer Gemeinde Bedarf besteht, denen zu helfen, de- ren Not am größten ist. Leider gibt es auch bei uns immer mehr Bedürftige, denen die Unterstützung der Tafel guttut.

Mir ist es 2018 gelungen, das neue Fahrzeug für die Tafel vollständig durch Sponsorengelder zu finanzieren: Freundliche Überzeugungsarbeit meinerseits und großzügige Hilfsbereitschaft andererseits machen solche Erfolge möglich, von denen das ehrenamtliche Engagement enorm profitiert. Die Jugend von heute ist die Zukunft von morgen. Ich will, dass endlich ein Streetsoccerplatz für Jugendliche umgesetzt wird, der im Winter als Schlittschuhfläche für alle zum Eislaufen genutzt werden kann.

Dank guter Argumente konnten wir für folgende Punkte Mehrheiten im Veitsbronner Gemeinderat gewinnen: Die Arbeiterwohlfahrt wird Träger der neuen Kindertageseinrichtung an der ehemaligen Mittelschule. Der Bürgerbus ist eine große Erleichterung vor allem für ältere Menschen. Eine gemeindliche Fachkraft für Senior*innen wird sich für die Belange unserer älteren Bürgerinnen und Bürger einsetzen, sie wird beraten und unterstützen sowie deren Belange in der Gemeinde vertreten. Um die Wohnungsnot zu bekämpfen und um den steigenden Mietpreisen entgegen zu wirken werden in der Karlsbader Straße gemeindliche Sozialwohnungen gebaut.

„Mit Ihrer Hilfe und Unterstützung können wir gemeinsam viel in Veitsbronn bewegen. Helfen Sie mir mit Ihrer Stimme, anderen helfen zu können.“

Ehrliche Umweltpolitik verlangt, dass Reden und Handeln übereinstimmen. Aus Überzeu- gung fahre ich seit 2013 ein Elektroauto und tanke „eigenen Strom“. 70 Prozent meines Stroms erzeuge ich selbst mit meiner Photo- voltaik-Anlage auf dem Hausdach. Wir müssen die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien noch viel attraktiver machen: Ich setze mich dafür ein, dass wir z.B. Solarparkflächen in der Nähe des Bahnhofs und in der Nähe des Veitsbads schaffen.

Auch ein Bürgerwindrad wäre für Veitsbronn eine prima Sache. Schließlich möchte ich einen Runden Tisch „Umweltschutz und Nachhaltigkeit“ mit allen am Ort ansässigen Firmen einberufen. Umweltschutz und Klimaschutz bedeuten auch immer eine Bewahrung unserer Lebensqualität oder sogar diese zu verbessern: Eine verstärkte Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs oder des Bürgerbusses kann den Individualverkehr verringern.

Deswegen muss dieses Angebot attraktiv sein: Ich will, dass der S-Bahn-Ausbau auch endlich unser Gemeindegebiet einbindet, dass mehr und besser ausgestattete Züge fahren. Der Verkehrslawine durch unsere Gemeinde müssen wir mit klugen Mitteln Herr werden, z.B. durch ein ganz neues Ampelsystem in Siegelsdorf. Aber auch der Ausbau unseres Radwegenetzes im Talgrund und rund um die Gemeinde kann zum Umsteigen auf ‘s Fahrrad motivieren.

Der Umweltpreis soll weiterhin besondere Umweltprojekte fördern. Auch die gemeindlichen Fördertöpfe müssen gefüllt bleiben. Auf unsere Initiative hin wurde ein Energiewald gepflanzt, der eine CO2-neutrale Heizung ermöglicht. Umweltschutz ist aber auch Schutz vor Lärm und Abgasen: Deswegen will ich als Bürgermeister mit der Deutschen Bahn über eine Sanierung der Bahnbrücke im Zenngrund verhandeln und mich auch für ein Nachtflugverbot am Nürnberger Flughafen einsetzen.

„Umweltschutz geht uns alle an! Jeder kann einen Beitrag dazu leisten, die Umwelt für nachfol- gende Generationen zu erhalten. Auch unsere Materialien für die Wahl werden – wo es angeboten wird – klimaneutral gedruckt.“

 

Das Amt des Bürgermeisters kann nicht gut von Einzelkämpfern ausgefüllt werden, denn man braucht die Kompetenz der Fachleute in der Verwaltung und im Bauhof. Man braucht aber auch das Wissen und die Erfahrung der gewählten Gemeinderatsmitglieder über die Parteigrenzen hinweg; eine einseitige Blockbildung, um nur eigene Interessen durchzusetzen, schadet auf Dauer der Gemeinde. Schließlich braucht es auch eine beständige Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, egal wie alt sie sind. Deswegen hat die SPD die Kinder- und Jugendkonferenzen ins Leben gerufen oder auch den Seniorenbeirat.

Wie gut unserer Gemeinwesen funktioniert, hängt davon ab, in welchem Maß Menschen bereit sind, sich für das Gemeinwohl zu engagieren. Dieser Einsatz für andere verdient äußerste Anerkennung und Wertschätzung!

„Gemeinsam gut leben“ bedeutet für mich ein Miteinander und kein Gegeneinander, das heißt zum Beispiel miteinander zu reden und nicht übereinander. Es bedeutet zu einem fairen und gerechten Interessensausgleich zu kommen und möglichst viele an der Lebensqualität teilhaben zu lassen, für die Veitsbronn so sehr geschätzt wird.

„Ehrenamtliches Engagement in Vereinen und Kirchen bieten der Bevölkerung unserer Gemeinde eine Vielfalt an Freizeitmöglichkei- ten und Lebenswert.

Ein herzliches Dankeschön hierfür allen, die sich engagieren!“

 

Für diese Ziele werden wir uns in den nächsten Jahren einsetzen:

  • Bezahlbaren Wohnraum schaffen durch genossenschaftliches Bauen
  • Förderung von generationenübergreifenden Projekten (z.B. Mehrgenerationenwohnen) Neubau, Ausbau sowie Vernetzung von Rad- und Wanderwegen in der Gemeinde
  • Auf eine solide Finanzpolitik achten und keine „Mauscheleien“
  • Verkehrsprobleme intelligent lösen
  • Unterstützung der Renovierungsarbeiten am ASV-Sportgelände
  • Bau eines Biergartens durch die Gemeinde
  • Schwimmkurse kostenlos für Jung und Alt
  • Kostenloser Eintritt für Kinder und Jugendliche ins Veitsbad
  • Bahnhofsgebäude zum Begegnungsort ausbauen („Bildungsbahnhof“)
  • Einführung eines Jugendkulturpreises
  • Bau eines Soccer- und Eislaufplatzes
  • „fair trade“ als Dorfentwicklungsprojekt (bio – fair – regional)
  • Unterstützung einer naturnahen und ökologischen Landwirtschaft

„Gestalten Sie Veitsbronn mit mir gemeinsam! Geben Sie meinem Team und mir am 15. März Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.“

 

Ihr Bürgermeister für Veitsbronn Jörg Lehnberger

 

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